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Stiftung Preussische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

 
  Zwischen dem 17. und frühen 20. Jahrhundert entstanden in den brandenburgisch-preussischen Residenzen Berlin und Potsdam großartige Schloss- und Gartenanlagen, die 1990 als Kulturdenkmal der Menschheit in die UNESCO-Liste des Natur- und Kulturerbes aufgenommen wurden.

Die preussischen Schlösser und Gärten wurden nach 1918 verstaatlicht und als Museen zugänglich gemacht. 1927 wurde die preussische Schlösserverwaltung gegründet. Seit Anfang 1995 sind die Schlösserverwaltungen in Potsdam und Berlin in der gemeinsamen Stiftung Preussische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) wieder vereint. Nach 40-jähriger Trennung hat sich damit die Chance ergeben, in einem übergreifenden Konzept die ganze Breite und den Reichtum der künstlerischen Entwicklung in Brandenburg-Preussen zu veranschaulichen.

Derzeit verwaltet die SPSG neben der wissenschaftlichen und restauratorischen Arbeit rund 300 bauliche Anlagen sowie über 700 Hektar Gartenanlagen. 32 Häuser in Berlin und Brandenburg sind den Besuchern regelmäßig zugänglich. Dieser Reichtum der Kunst- und Kulturgeschichte in Preussen wird von der SPSG gepflegt, restauratorisch und wissenschaftlich betreut und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Neben der künstlerischen Bedeutung sind die Schlösser aber auch wichtige Orte der Geschichte. So fand beispielsweise die „Potsdamer Konferenz“ 1945 in Schloss Cecilienhof statt.

Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh

 

Stiftung Preussische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
Postfach 60 14 62
14414 Potsdam

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Telefon: 03 31 / 96 94-202
Fax: 03 31 / 96 94-107
 
 
 
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