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Stiftung Preussischer Kulturbesitz

 
  Nach dem zweiten Weltkrieg und der offiziellen Auflösung des Staates Preussen im Jahre 1947 war die Zukunft der einstigen preußischen Museen und Sammlungen ungewiss geworden. Deshalb wurde 1957 ein Gesetz zur Einrichtung einer Stiftung erlassen, die mit der Verwaltung des trotz Zerstörung und Verschleppung immer noch ausgesprochen umfangreichen Kulturbesitzes betraut wurde. Nach verfassungsrechtlichen Auseinandersetzungen zwischen Bund und einigen Ländern konnte die Stiftung Preußischer Kulturbesitz ihre Tätigkeit mit Sitz in Berlin 1961 beginnen. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde die Aufnahme früherer DDR-Institutionen zunächst provisorisch vorgenommen und schließlich 1994 dauerhaft geregelt.

Heute stellt die Stiftung mit insgesamt 17 Museen, der Staatsbibliothek, dem Geheimen Staatsarchiv sowie einer Reihe von Forschungseinrichtungen eine der weltweit größten Kultureinrichtungen dar. Ihr derzeit ambitioniertestes Projekt ist die dringend erforderliche Generalsanierung der Berliner Museumsinsel, die in ihrer einzigartigen Konzentration unterschiedlichster Kunst- und Kulturgüter ein Ensemble von Weltrang darstellt.  
 
 
 
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